Was hat das alles mit Jesus nun mit mir zu tun?
Ok, sagst du nun: Jesus hat also wirklich gelebt, er ist tatsächlich auferstanden, er war wirklich göttlicher Natur und somit hatte er logischerweise auch den größten Einfluß auf die Welt, den jemals ein Mensch hatte, aber was hat das alles mit mir zu tun?
Vielleicht fragst du dich gerade dies: was soll ich mit Jesus nun anfangen, was soll ich tun?
Wie ist
das also mit unserem Leben? Was bedeutet das alles für uns Menschen?
Und dann natürlich auch letztlich genau für dich der du das jetzt gerade
liest. :-)
1. Unser Leben ist begrenzt durch den Tod. Das ist jetzt sicherlich keine Neuigkeit für dich, klar, das ist mindestens schon seit vielen tausenden von Jahren bekannt, dass wir endliche, sterbliche Wesen sind.
2. Wir sehnen uns aber alle nach der Unendlichkeit, nach ewigem Leben. Wenn du das nicht glaubst, dass jeder Mensch sich nach ewigem Leben sehnt (ok, fast
jeder,
es mag wenige Ausnahmen geben, es ist aber nicht sehr wahrscheinlich,
dass gerade du dazu gehörst ;-)), dann schau dir mal die Umsätze der
Kosmetikbranche an, oder die gewaltigen Aufwendungen und Anstrengungen,
die gemacht werden um die lebensverlängernde Medizin voranzutreiben.
Ich bin sicher, wenn es einst doch gelingen sollte, das Alterungsgen
auszuschalten und, so dass es dadurch also möglich würde z.B. so alt
wie
ein Baum zu werden, also ca. 1.000 Jahre alt oder
so (und wie es von der Bibel über die Anfangszeit der Menschen
berichtet wurde, wonach 1.000 ein erreichbares Alter war (z.B. Noah -
manche denken, das seien keine wirklichen Jahre gewesen, lassen
wir das dahingestellt)). Es würde sich der Hersteller des
Gendeaktivierungsmedikaments wohl vor Bestellungen kaum mehr retten
können.
Das zeigt somit klar die unbändige Sehnsucht nach Leben, nach möglichst
langem Leben, am besten nach ewigem, unendlichem Leben in uns.
3. Diese
Unendlichkeit können wir jedoch nicht ohne den unendlichen Gott
erreichen (auch mit dem Gendeaktivierungsmedikament müssten wir doch noch irgendwann sterben), nur durch den Lebenserschaffer und in Jesus -überwinder
(seine Auferstehung aus den Toten zeigte
diese den Tod überwindende Macht Gottes) können wir ewiges Leben
erreichen. Durch eigene menschliche Anstrengung, etc. ist es
unmöglich den alles besiegenden Tod zu besiegen. Welche Fortschritte
die Medizin in den letzten Jahrzehnten und Jahrhunderten auch gemacht
hatte, so ist es doch, menschlich gesehen, völlig unmöglich ewiges, unendliches
Leben zu ermöglichen.
4.
Wie jedoch kann ich in die Auferstehungskraft Jesu mit hinein genommen
werden, so dass ich ewiges Leben erlangen kann? Wie kann ich durch Gott
dieses ewige Leben erlangen? Das ist die alles entscheidende Frage
auf die die Bibel eine Antwort gibt.
Denn es gibt leider (laut Bibel) andererseits auch die
ewige Strafe, die Hölle, das Fernsein vom ewigen Leben. Ich
wünschte (wie du wahrscheinlich auch), es wäre ein Automatismus, so
dass niemand, kein Mensch jemals dieses furchtbar Schreckliche erleiden
muss. Aber es
ist wie beim Bergsteigen, oder Fallschirmspringen: ich wünsche mir
auch, dass niemals
Bergsteiger oder Fallschirmspringer abstürzen, die traurige Tatsache
ist jedoch,
dass jedes Jahr
es in diesen Sportarten tödliche Unfälle gibt, so dass selbst geübte
Sportler (wie z.B. Karl Unterkircher am Nanga Parbat) abstürzen und
sterben... es sind unsere Wünsche hier also unerheblich, auch wenn wir
uns den 'Ewiges Leben Automatismus' noch so sehr wünschen mögen, denn Jesus
teilte damals seinen Jüngern (und damit durch sie auch uns) die
Tatsache mit, dass es eine Scheidung zwischen ewigem Leben und ewiger
Strafe geben wird:
"Als
er aber auf dem Ölberg saß, traten seine Jünger für sich allein zu ihm
und sprachen: 'Sage uns, wann wird das sein, und was ist das Zeichen
deiner Ankunft und der Vollendung des Zeitalters?' Und Jesus antwortete
und sprach zu ihnen: [...] 'Und er wird die Schafe zu seiner Rechten
stellen, die Böcke aber zur Linken. Dann wird der König zu denen
zu seiner Rechten sagen: Kommt her, Gesegnete meines Vaters, erbt das Reich, das euch bereitet ist von Grundlegung der Welt an! [...]
Dann wird er auch zu denen zur Linken sagen: Geht von mir, Verfluchte, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln! [...]
... diese [die Ungerechten nach dem jüngsten Gericht] werden hingehen zur ewigen Strafe, die Gerechten aber in das ewige Leben.'" Mt 24,3-4a + 25,33-34 + 25,41 + 25,46
=>
D.h. also es gibt, laut Jesus, ein ewiges Leben, aber leider auch
ein ewiges Verderben... und Jesus als der Sohn Gottes ist m. E. die
einzige Autorität, die auf diesem Gebiet wirklich bescheid weiß, denn er war ja schon selbst in
der ewigen jenseitigen Welt und hat das dort alles
selbst miterlebt und weiß deshalb genau wovon er spricht (im Ggs. zu den anderen selbsternannten Weltuntergangspropheten) ...
4.1. Die erste Aussage
der Bibel zur Frage, wie ich ewiges Leben erlangen kann ist, dass wir
in unserer "Normalform" (also so wie wir uns nach unserer
Geburt eben "normalerweise" entwickeln) das ewige Leben nicht
automatisch erreichen werden: nämlich weil wir alle Sünder sind und deshalb vielfach in Worten und Taten gesündigt
haben (oder denkst gerade Du, lieber Leser,
dass du noch nie gesündigt hast, dass du durch deine Taten gerecht vor
Gott da stehst? Ich, jedenfalls, kann das von mir nicht behaupten).
Selbst Paulus schrieb dazu an die christliche Gemeinde in Rom: Alle haben gesündigt:
"... alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes ..." Röm 3,23
=>
Wenn also selbst Paulus, der sein späteres Leben völlig
radikal und aufopferungsvoll in den Dienst an andere gestellt hatte (er
stellte immerhin die gesamte damalige bekannte Welt auf den Kopf und
gründete die christliche Kirche), sagen muss: Wir alle haben
gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit (also das ewige Leben) dann haben offensichtlich auch seine guten Werke nicht
ausgereicht, um seine bösen Taten zu kompensieren (er war ja zu anfangs, damals noch Saulus genannt, ein erbitterter
Feind und Verfolger der Gemeinde Jesu) und als gerecht
vor Gott dazustehen, dann also schaffen wir es auch nicht uns durch unsere
guten Taten vor Gott zu rechtfertigen...
4.2.
Es braucht also eine
Neuschöpfung, die Bibel nennt das Wiedergeburt (z.B. spricht Jesus im
Gespräch mit Nikodemus in Joh 3 über dieses Thema), so dass der alte
sündige Mensch in uns abstirbt und der neue Mensch zum ewigen Leben in
uns aufersteht.
"Jesus [...] sprach zu ihm [Nikodemus]: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen." Joh 3,3 => Ohne diese Wiedergeburt kann man also nicht in das ewige Leben eingehen.
Wie kommt es aber zu dieser Wiedergeburt?
4.2.1.
Diese kommt durch niemand anderen als durch den Fürsten des Lebens, den
Überwinder des Todes, durch den auferstandenen Jesus Christus!
4.2.2. Er sagte z.B.:
"Und
wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte [als Rettungszeichen, wer
sie anschaute wurde vom Tode errettet, siehe: 4.Mose 21,4-9], so muß
der Sohn des Menschen erhöht werden, damit jeder, der an ihn glaubt, ewiges Leben habe.
Denn so hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.
Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn errettet werde.
Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes." Joh 3,14-18
"Ihr erforscht die Schriften, denn ihr meint, in ihnen ewiges Leben zu haben, und sie sind es, die von mir zeugen;
und ihr wollt nicht zu mir kommen, damit ihr Leben habt." Joh 5,39-40
"Denn dies ist der Wille meines Vaters, daß jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag." Joh 6,40
"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer glaubt, hat ewiges Leben." Joh 6,47
"Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir;
und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben." Joh 10,27-28
"Ich lebe und ihr werdet auch leben!" Joh 14,19
"Fürchte
dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige, und ich
war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe
die Schlüssel des Todes und der Hölle." Offb 1,17-18
=> Jesus
sagt damit insgesamt: "Ohne mich könnt ihr nichts tun!"
(Joh 15,5) => Und so sagt er: Ich selbst in meiner Person
bin das Leben. Ich schenke das Leben, durch mich fließt das Leben
zu euch, ohne mich könnt ihr dauerhaft kein Leben in euch haben!
4.2.3 Wie kann ich mir aber nun das dauerhafte, das ewige Leben, das in Jesus ist, aneignen? Was sagt hier die Bibel?
Paulus schrieb zu dieser Frage:
Röm 10,9-13
9 daß, wenn du mit deinem Mund Jesus als Herrn bekennen und in deinem Herzen glauben wirst, daß Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, du errettet werden wirst.
10 Denn mit dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit, und mit dem Mund wird bekannt zum Heil.
11 Denn die Schrift sagt: "Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden."
12 Denn es ist kein Unterschied zwischen Jude und Grieche, denn er ist Herr über alle, und er ist reich für alle, die ihn anrufen;
13 "denn jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, wird errettet werden."
=> Es ist also wichtig, dass ich zuerst Jesus als Herr
erkenne, das meint als Gott, der Mensch geworden ist, und dann als
Gott bekenne, d.h. dass ich ihm, da er ja Gott ist und alles so viel
besser weiß als ich, mein Leben ganz unterordne, dass ich ihn
meinen Herr und Meister sein lasse, so dass er von nun an darin
schalten und walten kann, wie er will. Das wird mir umso besser
gelingen, je mehr ich erkenne, dass er nicht nur Gott, sondern auch
ein guter Vater ist,
nämlich mein Vater, der mich
wirklich liebt, mich gewollt hat, mich erschaffen hat und wirklich mein
Allerbestes will. Je mehr ich Jesus und seiner
echten Liebe zu mir (der diese Vaterliebe widerspiegelt) vertrauen
kann, desto leichter wird es mir fallen,
ihm mein Leben vorbehaltlos anzuvertrauen und ihm dann auch seine
Wünsche von den Augen abzulesen, so dass ich es dann auch von Herzen
gern tue, was er möchte (und somit nicht in einem sklavischen,
zähneknirschenden Kadavergehorsam handle).
=> Dann ist es auch wichtig, daran zu glauben (das schließt den Verstand mit ein, nicht aus!),
dass Jesus wirklich der ist, der
zu sein er behauptet, nämlich der "ich bin, der ich bin" (siehe
z.B. die Ich bin Worte
Jesu): also Gott in menschlicher Gestalt, dass er wirklich nicht nur
irgendwie vergeistigt theoretisch, sondern ganz praktisch der
Überwinder des Todes ist, der gekreuzigt wurde und wirklich tot war
(die Römer verstanden ihr "Handwerk" sehr gut, wie viele Quellen z.B.
Josephus, etc. und archäologische Funde es belegen) und dann wieder von den Toten physisch auferweckt wurde, so dass sein Grab nach seiner Auferweckung, als er es verlassen hatte, leer war.
=> Wenn du dann einst in Todesnot (es kann auch einer andere schwere Not sein) kommen wirst (und das wird früher oder später bei jedem geschehen) dann rufe den Herrn an. Wer ist der Herr? Wie ist aber nun sein Name?
=> Das hatten wir weiter oben schon verhandelt: Es ist Jesus Christus, er ist der Herr (er ist Gott), er ist der Überwinder des Todes.
==> Denn jeder, der den Herrn, also Jesus anrufen
wird, der wird errettet werden, denn dies geht nur im Glauben (oder man kann auch sagen: im Vertrauen) an ihn.
Wenn ich nicht an ihn glaube/ihm nicht vertraue, dann werde ich ihn in meiner Not auch
nicht anrufen. So also wird dir dann Jesus das ewige Leben schenken,
weil er es dir erworben hat,
wenn du ihn anrufst, wenn du zu ihm um Hilfe rufst, wenn du Jesus um
seine Hilfe bittest. Er tut dies dann nicht weil du es dir verdient
hättest, sondern weil er alles verdient hat und es dir schenkt. Die
Bibel nennt dieses Geschenk der Gerechtsprechung (auch Rechtfertigung genannt) aus Glauben an Jesus: Gnade.
===>
So wird dann die Gerechtigkeit
Jesu, wie Paulus es in Röm 10 behandelte, (Jesus der völlig sündlos, also völlig perfekt, völlig gerecht war) zu
unserer Gerechtigkeit, sie wird uns (durch ein unglaubliches
Gnadengeschenk (ohne eigenen Verdienst!)) zugerechnet, obwohl wir sie
eigentlich überhaupt nicht verdienen, wir werden dadurch gerecht vor Gott (weil mit Jesu Gerechtigkeit bekleidet)!
Denn...
21 ... jetzt hat Gott -
unabhängig vom Gesetz, aber in Übereinstimmung mit den Aussagen des
Gesetzes und der Propheten - seine Gerechtigkeit sichtbar werden
lassen. 22 Es ist eine Gerechtigkeit, deren Grundlage der Glaube an
Jesus Christus ist und die allen zugute kommt, die glauben. Dabei macht
es keinen Unterschied, ´ob jemand Jude oder Nichtjude ist,`
23 denn alle haben gesündigt, und in ihrem Leben kommt Gottes Herrlichkeit nicht mehr zum Ausdruck,
24 und dass sie für gerecht erklärt werden, beruht auf seiner Gnade. Es ist sein freies Geschenk aufgrund der Erlösung durch Jesus Christus.
25 Ihn hat Gott vor den Augen aller Welt zum Sühneopfer für unsere Schuld gemacht. Durch sein Blut, das er vergossen hat, ist die Sühne geschehen, und durch den Glauben kommt sie uns zugute.
Damit hat Gott unter Beweis gestellt, dass er gerecht gehandelt hatte,
als er die bis dahin begangenen Verfehlungen der Menschen ungestraft
ließ.
26 Wenn er Nachsicht übte, geschah das im Hinblick auf das
Sühneopfer Jesu. Durch dieses hat er jetzt, in unserer Zeit, seine
Gerechtigkeit unter Beweis gestellt; er hat gezeigt, dass er gerecht
ist, wenn er den für gerecht erklärt, der sein ganzes Vertrauen auf Jesus setzt. Röm 3,21-26
5. Wie kann diese Wiedergeburt, diese Rettung und Unwandlung durch Jesus in sein neues Reich, ins ewige Leben hinein, nun ganz praktisch aussehen?
=>
z..B. so: Als Jesus am Kreuz hing, da hingen auch zwei Verbrecher
mit ihm jeweils an einem Kreuz. Der eine verspottete ihn, aber der andere
nicht. Er bittete Jesus an ihn zu denken... und damit auch darum, dass Jesus ihn in sein Reich mit hinein nimmt:
Lk 23,39-43
39 Einer der Verbrecher, die neben ihm hingen, verhöhnte ihn: Bist du denn nicht der Messias? Dann hilf dir selbst und auch uns!
40 Der andere aber wies ihn zurecht und sagte: Nicht einmal du fürchtest Gott? Dich hat doch das gleiche Urteil getroffen.
41 Uns geschieht recht, wir erhalten den Lohn für unsere Taten; dieser aber hat nichts Unrechtes getan.
42 Dann sagte er: Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst.
43 Jesus antwortete ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.
=>
Das hört sich nun sehr einfach an, das Gebet. Aber das zeigt, dass es
Jesus nicht auf die richtigen, perfekt formulierten Worte, sondern auf
die Haltung des Herzens ankommt... Er schaut das Herz dessen an,
der betet.
Dieses
Hören Jesu auf den Schrei des Herzens eines sich in Not befindlichen
Menschen, wird auch in der Geschichte des blinden Bartimäus deutlich, der nicht
nur innerlich, sondern auch äußerlich umgewandelt (geheilt) wurde:
Mk 10,46-52
Die Heilung des blinden Bartimäus
46
Sie kamen nach Jericho. Als Jesus mit seinen Jüngern und einer großen
Menschenmenge von dort weiterzog, saß ein blinder Bettler am
Straßenrand, Bartimäus, der Sohn des Timäus.
47 Er hörte, dass es Jesus von Nazaret war, der vorbeikam. Da fing er an zu schreien: »Jesus, du Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!«
48 Von allen Seiten fuhr man ihn an, er solle still sein. Doch er schrie nur umso lauter: »Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!«
49 Und Jesus blieb stehen [übrigens m. E. eine der schönsten Stellen in der Bibel: Und Jesus blieb stehen! Er bleibt auch vor dir stehen, wenn du zu ihm rufst!] und sagte: »Ruft ihn her!« Sie riefen den Blinden und sagten zu ihm: »Hab nur Mut! Steh auf, er ruft dich!«
50 Da warf der Mann seinen Mantel ab, sprang auf und kam zu Jesus.
51 »Was möchtest du von mir?«, fragte Jesus. »Rabbuni«, antwortete der Blinde, »ich möchte sehen können!«
52
Da sagte Jesus zu ihm: »Geh nur! Dein Glaube hat dir geholfen.« Im
selben Augenblick konnte der Mann sehen. Nun schloss er sich Jesus an
und folgte ihm auf seinem Weg.
=> Ein weiteres aktuelles Beispiel aus unserer heutigen Zeit, wie ein Mensch durch Jesus umgewandelt wurde, ist der Bericht Ian McCormacks, der nach Stichen von mehreren hochgiftigen Quallen starb und in höchster Not zu Gott rief, worauf ihm dann Jesus begegnete...
==> Wenn du nun dazu noch Fragen hast, darfst du mir gerne schreiben: adelphos@web.de